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Grundwissen · Glossar

BDSM-Glossar

Von Aftercare bis Züchtigung: die wichtigsten Begriffe der Szene, kurz und sachlich erklärt.

BDSM hat eine eigene Sprache. Wer neu in die Szene kommt, stolpert schnell über Begriffe wie Switch, Shibari oder Consensual Non-Consent, ohne sofort zu wissen, was gemeint ist.

Dieses Glossar sammelt die wichtigsten Begriffe von A bis Z und erklärt sie kurz und sachlich. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, aber ein guter Einstieg — egal ob zum ersten Mal gelesen oder als Auffrischung vor dem nächsten Aufenthalt im SMallVacation.

Manche der hier beschriebenen Praktiken gelten als Hochrisiko-Bereiche und erfordern besondere Erfahrung, Vertrauen und Sicherheitswissen. Lest euch bei Unsicherheit vorher gründlich ein oder sprecht mit Erfahrenen aus der Community — zum Beispiel bei einem der Stammtische, die wir in unserem Journal-Beitrag zur Community in Ostfriesland vorstellen.

Springt über die Buchstabenleiste direkt zum gewünschten Begriff, oder scrollt einfach durch.

Unser Hinweis

Alle hier beschriebenen Praktiken setzen Einvernehmlichkeit voraus. Nichts davon funktioniert ohne klare Absprachen, gegenseitigen Respekt und ein vereinbartes Safeword. Die Inhalte sind ausschließlich für volljährige Personen bestimmt.

A

24/7
Lebensstil, bei dem die D/s-Dynamik dauerhaft im Alltag präsent ist, statt sich auf einzelne Sessions zu beschränken. Mehr erfahren →
Aftercare
Die gemeinsame Nachsorge im Anschluss an eine Session, in der beide Seiten körperlich und emotional wieder "runterkommen" – etwa durch Nähe, Gespräche, Decken oder Getränke. Mehr erfahren →
Age Play
Rollenspiel, bei dem eine Person eine andere Altersstufe darstellt, oft verbunden mit einem Machtgefälle zwischen den Beteiligten. Der ausführliche Age-Play-Guide →
Ampelsystem
Grün/Gelb/Rot-System zur schnellen, eindeutigen Kommunikation von Wohlbefinden während einer Session. Mehr erfahren →
Anal Plug
Sexspielzeug zur analen Stimulation, das für kürzere oder längere Zeit getragen werden kann. Erhältlich in verschiedenen Größen und Materialien wie Silikon, Glas oder Edelstahl, wichtig ist immer eine breite Basis. Materialvergleich & Gleitgel-Tipps → Wer sich schrittweise an größere Größen herantasten möchte, findet mehr dazu unter Analtraining.
Analtraining
Schrittweises Gewöhnen des Körpers an größere anale Stimulation, meist mit gestuften Plug- oder Dilator-Sets. Mehr erfahren →
Andreaskreuz
X-förmiges Möbelstück zur Fixierung von Armen und Beinen, benannt nach dem Kreuz des Apostels Andreas. Unser Andreaskreuz steht im unteren Spielzimmer. Mehr erfahren →
Atemkontrolle (Breath Play)
Praktiken, bei denen die Atmung bewusst eingeschränkt wird. Gilt als Hochrisiko-Praktik und erfordert besondere Erfahrung, Vertrauen und Sicherheitswissen. Zur Risikoaufklärung →

B

Ball Gag
Kugelförmiger Knebel, der im Mund gehalten wird und die Sprachfähigkeit einschränkt. Mehr erfahren →
BDSM
Sammelbegriff aus Bondage & Discipline, Dominance & Submission sowie Sadism & Masochism. Basiert grundsätzlich auf gegenseitigem Einverständnis, Vertrauen und offener Kommunikation. Der große BDSM-Guide →
Bondage
Das Fesseln bzw. Immobilisieren einer Person mit Seilen, Handschellen oder anderen Hilfsmitteln. Der ausführliche Bondage-Guide →
Bodenpranger
Fixiervorrichtung, mit der Hand- und Fußgelenke einer Person in gespreizter Haltung am Boden fixiert werden. Mehr erfahren →

C

CBT (Cock and Ball Torture)
Gezielte Stimulation oder Reizung der männlichen Genitalien im Rahmen einer Session. Werkzeuge & Sicherheit →
Chastity / Keuschhaltung
Kontrolle des Zugangs zu den Genitalien mittels Keuschheitsgürtel oder -käfig, meist zur Orgasmuskontrolle. Mehr erfahren →
Collar
Halsband, das häufig als Symbol der Zugehörigkeit zwischen dominantem und unterwürfigem Part getragen wird. Der ausführliche Collar-Guide →
Consensual Non-Consent (CNC)
Vorab vereinbartes Szenario, in dem während der Session kein weiterer expliziter Konsens eingeholt wird – die Rahmenbedingungen werden vorher genau abgesprochen. Der ausführliche CNC-Guide →
Cross-Dressing
Tragen von Kleidung, die klassischerweise einem anderen Geschlecht zugeordnet wird, im Kink-Kontext meist als bewusstes Rollenspiel-Element. Mehr erfahren →
Cuckolding
Einvernehmliche Dynamik, bei der eine Person sexuellen Kontakt zu einer dritten Person hat, während der Partner beobachtet oder davon erfährt. Mehr erfahren →
BDSM-Glossar Illustration

D

Devot / Devotion
Bezeichnet die unterwürfige, dienende Haltung einer Person in der BDSM-Dynamik. Mehr zu Submission →
Dom
Männliche Person, die in einer Session oder Beziehung die dominante, führende Rolle übernimmt. Mehr zu Dominanz →
Domina
Deutschsprachiger Begriff für eine dominante Frau, oft im professionellen BDSM-Kontext verwendet; siehe auch Herrin, Mistress. Mehr zu Femdom →
D/s (Dominance and Submission)
Beschreibt die Machtdynamik, bei der eine Seite die Kontrolle übernimmt und die andere sich unterwirft. Der ausführliche D/s-Guide →
Dungeon
Raum, der speziell für BDSM-Sessions eingerichtet ist, meist mit fester Ausstattung wie Fesselbett oder Andreaskreuz. Mehr erfahren →

E

Edge Play
Sammelbegriff für Praktiken, die als besonders risikoreich gelten (z. B. Messerspiele, Atemkontrolle) und ein hohes Maß an Erfahrung voraussetzen. Zur Risikoaufklärung →
Einverständnis (Consent)
Freiwillige, informierte, konkrete und jederzeit widerrufbare Zustimmung aller Beteiligten – die Grundvoraussetzung für BDSM. Mehr erfahren →
Elektrostimulation (E-Stim)
Elektrische Impulse als sensorischer Reiz, oft in Kombination mit CBT eingesetzt, aber auch an anderen Körperstellen möglich. Mehr erfahren →
Erziehung
Längerfristig angelegte D/s-Dynamik mit festen Regeln, Ritualen und Konsequenzen, die das Verhalten des unterwürfigen Parts formen soll. Mehr erfahren →

F

Femdom (Female Dominance)
Beziehungs- oder Session-Form, bei der eine Frau die dominante Rolle einnimmt. Mehr erfahren →
Feminisierung
Rollenspiel-Praktik, bei der eine Person durch die dominante Seite in eine als feminin verstandene Rolle gebracht wird. Mehr erfahren →
Fesselspiele
Oberbegriff für Praktiken mit Hand-, Fuß- oder Ganzkörperfesselung mittels Seilen, Ketten oder anderem Equipment. Mehr dazu im Bondage-Guide →
Figging
Einführen eines geschälten Stücks Ingwer in Anus oder Vagina zur Erzeugung eines brennenden Reizes. Mehr erfahren →
Flagellation
Formaler Oberbegriff für das Schlagen mit Peitschen oder ähnlichen Werkzeugen. Mehr erfahren →
Flogger
Schlagwerkzeug mit mehreren Riemen aus Leder oder Stoff, das großflächige Reize erzeugt. Material & Technik →
Fußfetisch
Sexuelle Vorliebe, bei der Füße im Zentrum der Erregung stehen – einer der verbreitetsten Fetische überhaupt. Mehr erfahren →

G

Gag / Knebel
Gegenstand, der in den Mund eingeführt wird, um Sprache oder Laute einzuschränken. Mehr erfahren →
Gerte
Dünnes, flexibles Schlagwerkzeug mit Lederpopper am Ende, ursprünglich aus dem Reitsport. Mehr erfahren →
Gimp Suit
Hautenger Ganzkörperanzug aus Latex oder Leder, der oft mit Sinnesreduktion einhergeht. Mehr erfahren →
Golden Shower / Natursekt
Bewusster Einsatz von Urin als Teil einer Session, oft als Ausdruck von Kontrolle oder Erniedrigung. Mehr erfahren →

H

Handcuffs
Handschellen, oft eines der ersten Hilfsmittel im Einstieg in Fesselspiele. Mehr erfahren →
Herrin
Weibliche Person, die in einer BDSM-Beziehung die dominante, führende Rolle einnimmt. Mehr zu Femdom →
Hogtie
Bondage-Position, bei der Handgelenke und Knöchel hinter dem Rücken miteinander verbunden werden. Mehr erfahren →
Humiliation
Erniedrigungsspiele, bei denen eine Person verbal oder symbolisch herabgesetzt wird – stets im vorher abgesprochenen Rahmen. Mehr erfahren →

I

Impact Play
Oberbegriff für alle Schlagspielarten – von sanftem Klatschen bis zu intensiveren Hieben mit Peitsche oder Paddel. Mehr erfahren →
Isolation / Sensory Deprivation
Gezielter Entzug von Sinnesreizen, z. B. durch Augenbinden oder Ohrstöpsel, um andere Empfindungen zu intensivieren. Mehr erfahren →

J

JOI (Jerk Off Instruction)
Verbale Anleitung durch die dominante Person zur Selbstbefriedigung des unterwürfigen Parts. Mehr erfahren →

K

Kommunikation
Das eigentliche Fundament jeder BDSM-Praxis: Absprachen, Consent, Safewords und Aftercare beruhen alle auf offener Verständigung. Der ausführliche Fachbeitrag →
Kink
Weit gefasster Begriff für nicht-traditionelle sexuelle Vorlieben und Praktiken. Mehr erfahren →
Klinikfetisch / Medical Play
Rollenspiele rund um medizinische Szenarien, oft mit entsprechenden Instrumenten oder Kleidung. Mehr erfahren →

L

Latex / Leder
Klassische Materialien der Fetischbekleidung, geschätzt für Optik, Geruch und Tragegefühl. Mehr erfahren →
Limits
Persönliche Grenzen – unterschieden in "harte" (nicht verhandelbare) und "weiche" (situativ verhandelbare) Limits. Mehr erfahren →
BDSM-Glossar Illustration

M

Masochismus
Die Lust am Erleben von Schmerz, Kontrolle oder Machtabgabe. Mehr erfahren →
Mistress
Englischer Begriff für eine dominante Frau, häufig auch im professionellen BDSM-Kontext verwendet. Mehr zu Femdom →
Mumifizierung
Vollständiges Einwickeln des Körpers, meist mit Frischhaltefolie oder Bandagen, als intensivste Form der Fixierung. Mehr erfahren →
Munch
Zwangloses, öffentliches Treffen der Community in einem gewöhnlichen Café oder Restaurant, ohne Session oder Dresscode. Mehr erfahren →

N

Nadelrad / Wartenbergrad
Werkzeug mit spitzen Zacken zur Erzeugung eines kribbelnden Reizes, ursprünglich aus der Neurologie. Mehr erfahren →
Nippelklammern
Klammern zur gezielten Stimulation der Brustwarzen. Mehr erfahren →

O

Obedience / Gehorsam
Bereitschaft, Anweisungen des dominanten Parts zu folgen. Mehr erfahren →
Objektifizierung
Rollenspiel, bei dem eine Person zeitweise wie ein Gegenstand behandelt wird. Mehr erfahren →
Orgasmuskontrolle
Kontrolle über Zeitpunkt oder Verzögerung des Orgasmus des unterwürfigen Parts durch die dominante Person. Mehr erfahren →

P

Paddel
Flaches Schlagwerkzeug, meist aus Holz oder Leder, für gezielte Impact-Reize. Mehr zu Impact Play →
Peitsche
Oberbegriff für Schlagwerkzeuge mit einem oder mehreren Riemen, von Flogger über Gerte bis zur anspruchsvollen Einzelschwanzpeitsche. Mehr erfahren →
Pegging
Anale Penetration eines Mannes durch eine Frau mithilfe eines Strap-Ons. Mehr erfahren →
Pet Play
Rollenspiel, bei dem eine Person die Rolle eines Tieres (z. B. Hund, Pony) einnimmt. Mehr erfahren →
Predicament Bondage
Fesselungsform, bei der die fixierte Person ständig zwischen zwei unangenehmen Optionen wählen muss, etwa Muskelanspannung oder Druck. Mehr erfahren →

Q

Queening / Facesitting
Praktik, bei der sich die dominante Person auf das Gesicht des Gegenübers setzt. Mehr erfahren →

R

RACK (Risk-Aware Consensual Kink)
Alternatives Konsensmodell zu SSC: betont bewusstes Risikomanagement statt eines Sicherheitsversprechens, da kein BDSM vollständig risikofrei ist. Mehr zu RACK →
Reizstrom / Elektrostimulation
Verwendung elektrischer Impulse zur Erzeugung sensorischer Reize; erfordert besondere Kenntnis der Geräte und Sicherheitsregeln. Mehr erfahren →
Rigger
Person, die im Shibari oder allgemeinen Bondage die Seile führt und die fesselnde Rolle übernimmt. Mehr erfahren →
Role Play
Rollenspiel mit vorher vereinbarten Szenarien und Charakteren. Mehr erfahren →
Rohrstock
Schlagwerkzeug, das je nach Ausführung (geschält/ungeschält) unterschiedliche Schmerzqualitäten erzeugt. Der ausführliche Rohrstock-Guide →
Rope Marks
Vorübergehende Abdrücke und Linien, die Seile beim Fesseln auf der Haut hinterlassen. Mehr erfahren →

S

Sadismus
Die Lust am (einvernehmlichen) Zufügen von Schmerz oder Kontrolle. Mehr erfahren →
Safeword
Vorher vereinbartes Codewort, mit dem eine Session sofort pausiert oder beendet werden kann. Häufig wird auch das Ampelsystem (Grün/Gelb/Rot) genutzt. Der ausführliche Safeword-Guide →
Schlagtechniken
Grundtechniken wie Floating-Schlag, Snap oder Follow-through, die sich auf Flogger, Rohrstock und andere Impact-Werkzeuge übertragen lassen. Mehr erfahren →
Session
Zeitlich begrenzte BDSM-Erfahrung mit klarem Anfang und Ende, im Gegensatz zu einem 24/7-Lifestyle. Mehr erfahren →
Shibari
Traditionelle japanische Fesselkunst mit kunstvollen Seilmustern, die Ästhetik und körperliche Verbindung verbindet. Der ausführliche Shibari-Guide →
Sklave / Slave
Besonders weitreichende Ausprägung von Submission, oft als tiefere, dauerhafte Selbstidentifikation verstanden. Mehr erfahren →
Slapping / Face Slapping
Gezieltes Schlagen mit der offenen Hand ins Gesicht, eine der wenigen bewussten Ausnahmen von der sonst geltenden Kopf-Tabuzone. Mehr erfahren →
Sling
Hängendes Sitz- oder Liegemöbel, das das Körpergewicht für längere, entspannte Sessions verteilt. Mehr erfahren →
SSC (Safe, Sane, Consensual)
Grundlegendes Konsensmodell für einvernehmliches BDSM: sicher, besonnen, einvernehmlich. Mehr zu SSC →
Strap-On
Dildo, der über ein Gurtsystem am Körper befestigt wird und penetrativen Sex ermöglicht. Mehr erfahren →
Sub / Submissive
Person, die freiwillig die unterwürfige Rolle einnimmt. Mehr zu Submission →
Subspace / Topspace
Veränderter Bewusstseinszustand während einer intensiven Session, bei devoten/masochistischen Personen Subspace, bei der aktiven Person Topspace genannt. Mehr erfahren →
Switch
Person, die je nach Situation zwischen dominanter und unterwürfiger Rolle wechselt. Mehr erfahren →

T

Tease & Denial
Gezieltes Spiel mit Erregung und Orgasmusverzögerung. Mehr erfahren →
Top / Bottom
"Top" bezeichnet die aktiv gebende, "Bottom" die empfangende Rolle innerhalb einer Praktik. Mehr erfahren →
TPE (Total Power Exchange)
Beziehungsform mit weitreichender, vorher klar definierter Machtabgabe an den dominanten Part. Mehr erfahren →

U

Underwear / Reizwäsche
Spezielle Bekleidung aus Leder, Lack oder Latex, die Rollenbilder unterstreicht. Mehr erfahren →

V

Vanilla
Umgangssprachlich für "konventionelle" Sexualität ohne BDSM-Elemente. Mehr erfahren →
Verbal Dominance
Aufbau von Machtstrukturen über Sprache, Anweisungen oder verbale Erniedrigung, ohne körperliche Einwirkung. Mehr erfahren →
Verhör-Rollenspiel
Rollenspiel-Genre, bei dem eine Person eine verhörende, autoritäre Figur übernimmt und die andere befragt oder unter Druck setzt. Mehr erfahren →

W

Wax Play
Verwendung von speziellem, niedrig schmelzendem Kerzenwachs zur Erzeugung von Wärmereizen auf der Haut. Mehr erfahren →
Windelspiele / ABDL
Vorliebe unter Erwachsenen für das Tragen von Windeln und die damit verbundene Regression in ein kindliches Fürsorgegefühl. Mehr erfahren →
Worship
Bewusste Verehrung einzelner Körperteile (z. B. Füße) der dominanten Person. Mehr erfahren →

X

X-Frame
Englische Bezeichnung für das Andreaskreuz. Siehe Andreaskreuz →

Y

Yoke / Joch
Holz- oder Ledergestell, das über die Schultern gelegt wird, um die Arme in gestreckter Position zu fixieren. Mehr erfahren →

Z

Zaumzeug
Riemenwerk für den Kopf, oft mit Zügeln, aus dem Pony-Variant von Pet Play. Mehr erfahren →
Züchtigung
Disziplinierungspraktik mit Schlagwerkzeugen wie Gerte, Rohrstock oder Paddel, siehe Impact Play; im Kontext einer festen D/s-Dynamik auch Teil der Erziehung. Mehr erfahren →
Zwangsjacke
Fixierungskleidung, die die Bewegungsfreiheit der Arme vollständig einschränkt. Mehr erfahren →

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